Viele Eltern denken, sie wären auf der sicheren Seite.
„Das Geld liegt doch auf dem Sparbuch.“
„Mein Bausparvertrag läuft schon seit Jahren.“
„Ich hab ja sogar ein Depot für mein Kind.“
Klingt vernünftig – ist es aber nicht.
Denn was früher vielleicht mal funktioniert hat, ist heute ein reines Minusgeschäft.
Sparbücher bringen 0,1 – 0,5 % Zinsen – wenn überhaupt.
Die Inflation liegt bei mehreren Prozent.
Das heißt: Du verlierst jedes Jahr Kaufkraft, obwohl du glaubst, du würdest sparen.
Bausparverträge?
Ein legaler Betrug, wenn man sie als reine Sparlösung verkauft.
Sie wurden für den Hausbau entwickelt – nicht, um Geld anzulegen.
Heute fressen die niedrigen Zinsen, die langen Laufzeiten und die versteckten Gebühren jedes Potenzial auf.
Und Depots oder Fonds über die Bank?
Hohe Kosten, falsche Produkte, und am Ende kommt die Steuerkeule beim Auszahlen.
Nach 18 Jahren bleibt kaum mehr übrig, als du eingezahlt hast
– nur dass du in der Zwischenzeit brav Gebühren gezahlt hast.
Und so landet selbst das Kindergeld – die 259 € im Monat,
die eigentlich die Zukunft deines Kindes sichern sollen,
in Produkten, die jedes Jahr an Wert verlieren.
Das Ergebnis:
Kein Vermögen. Kein Startkapital. Kein sechsstelliges Fundament das dein Kind verdient hätte.
Die Wahrheit ist:
Du wolltest das Beste für dein Kind – aber das System der Bank hat dich im Stich gelassen.
Du wolltest Sicherheit – und hast stattdessen Stillstand gekauft.